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Snooker- und Billiards Verband Österreich (ÖSBV)
p.A. S. Grabler
Speckbachergasse 19/17, A 1160 Wien ZVR-Zahl: 662854118
 
 

 

Turnier Veranstalter Spielort Datum Link
AKTUELLE AUSLOSUNGEN


TURNIERBERICHTE


STAATSMEISTERSCHAFTEN 2009
SM Allgemeine Klasse ISC ISC 16.-17.05.2009




Eine starke Staatsmeisterschaft!

Am 16 Mai 2009 trafen sich die 32 Topspieler der Österreichischen Snooker- Szene um ihren Meister zu finden. Bereits in den Gruppenspielen wurde Best of 5 gespielt.

In Gruppe A fand sich die Setzung gleich im Gruppenergebnis wieder. Chau Zi eroberte sich, ohne auch nur einen einzigen verlorenen Frame, den Gruppenersten und Tatzl wurde Gruppenzweiter. Von Wild und Lukatsch mussten wir uns leider verabschieden.

Gruppe B bot dasselbe Bild. Auch hier endete die Gruppenphase gleich der Setzung. Hainzl als Nummer 1 und Kornberger als Nummer 2. Stadler und Trinbacher stiegen nicht auf.

Gruppe C gewann der Erstgesetzte Pichler, Gruppenzweiter wurde Müllner, der nur, in seiner Partie gegen Pichler, drei Frames abgab. Peyr wurde Gruppendritter und Herzele Gruppenvierter.

Nachdem die Vorgruppe aus der Reihe tanzte, war in Gruppe D alles beim alten. Gruppenerster in Setzung und Ergebnis Schopf, Gruppentweiter Pfleger. Frech und Vesely stiegen nicht auf.

Nirnberger beendete die Gruppenphase als Erster der Gruppe E, Köppl wurde Gruppenzweiter. Arion Dritter und Trinkl Gruppenvierter.

Von einer Vierer auf eine Dreiergruppe reduzierte sich Gruppe F, die ohne Ploner gespielt wurde. Schlager setzte sich,vor Pertiller und Schaffer, durch.

Ein, den Games nach, eher durchwachsenes Bild bot Gruppe G. Franschitz errang sich den Gruppenersten- wie meist wenn Routine und Nerven gefragt sind, Nyamaa wurden Gruppenzweiter. Jäger und Gantner beendeten die Meisterschaft an dieser Stelle.

Ein wenig überraschend gewann Gauss seine Gruppe H vor Balter, der Gruppenzweiter wurde. Szasz und Spalt schafften es leider nicht.

Nun ging es in die Achtelfinali!

Hier kamen die Favoriten erstmals ins Schwitzen. Der amtierende Staatmeister Chau hatte seine liebe Not mit dem Salzburger Pertiller, siegte jedoch letztendlich knapp mit 3:2. Der Vize Pichler musste diesmal schon vorzeitig die Heimreise antreten. 0:3 gegen Balter und auch für Gauss war das Turnier zu Ende. Er unterlag Müllner mit 1:3. Schopf rettete sich mit einer schönen 48 im entscheidenden Frame in die Runde der letzten Acht.

Wie in der Runde zuvor musste Chau wieder über die volle Distanz gehen, sicherte sich mit einem 3:2 gegen Müllner den ersten Platz im Halbfinale. Sein Gegner wurde Hans Nirnberger, der in einer sehr umkämpften Partie Schopf ebenfalls mit 3:2 besiegte. Im unteren Ast besiegte der Überraschungsmann des Turnier, Georg Schlager Balter Garry deutlich mit 3:0. Der Jahresbeste Hainzl lies gegen CD Franschitz nicht anbrennen und zog auch ins Halbfinale ein.

Hainzl bremste im Halbfinale den Lauf von Schlager und sicherte sich mit einem deutlichen 4:0 seine zweite Finalteilnahme bei einer ÖM. Das andere Halbfinale ging an Chau, der gegen Nirnberger mehr als nur einen Gang zulegte.

Somit standen die Finalisten fest. Chau als Titelverteidiger und Hainzl als Jahresbester. Das Finale verlangte von den Beiden nochmals alles ab und noch langem Kampf hatte offensichtlich Hainzl noch mehr Reserven. Er zeigte noch einige schöne Breaks und beendete das spannende Finale als Sieger. Mit seinem 4:3 Sieg löste er Chau als Staatmeister ab und krönte sich selbst nach einer sehr gelungen Saison zum Meister. Wir gratulieren Sebastian Hainzl zum Staatsmeistertitel 2009.

Abschließend bedanken wir uns nochmals bei allen Spielern für die gezeigten Leistungen und vor allem bei den Referees für das Leiten der Partien. Wir wünschen eine schöne Sommerpause und freuen uns schon jetzt auf die Saison 09/10.

Euer ISC- Team


März 2009
Grand Prix ISC ISC 28.-29.05.2009




Generalprobe zur Österreichischen Staatsmeisterschaft im ISC!

Dieses Wochenende ( 28 und 29. März 2009 ), fand im ISC der letzte Grand Prix der Saison und somit auch die Generalprobe zur Staatsmeisterschaft statt. Mit 20 Spielern starteten wir am Samstag in die Gruppenphase.

In Gruppe A erlebten wir schon die erste Überraschung: Nyamaa Tegshee stieg als Gruppenerster auf und mit ihm ging Szasz Laszlo, der an diesem Tag wirklich gutes Snooker zeigte, in die Viertelfinale. Nicht gereicht haben nur ein Sieg für Nirnberger Hans und zwei Unentschieden für Trinkl Alexander, ebenfalls nicht aufgestiegen ist Frech Günther.

In Gruppe B überzeugte Gauss Alexander, der an diesem Tag nahezu unschlagbar war, mit nur drei verlorenen Frames, als Gruppenerster. Gruppenzweiter wurde Pichler Alexander. Franschitz Clausdieter fand heute nicht in sein Spiel und beendete die Gruppe, hinter Hackl Christian, als Gruppenvierter. Auch von Trinbacher Robert mussten wir uns leider verabschieden.

In Gruppe C stieg, eher erwartungsgemäß, Hainzl Sebastian auf. Der Gruppenzweite überraschte uns auch ein wenig: Hierzu durften wir nämlich Peyr Michael gratulieren. Der zweite Favorit der Gruppe, Balter Garry, stieg als Gruppendritter knapp nicht auf. Pfleger Maximilian und Oberkofler Patrick schafften es leider auch nicht.

Chau Zi Kim gewann Gruppe D und nur ein Frame verhalf Schlager Georg zum zweiten Platz in der Gruppe. Schopf Paul wurde Gruppendritter, Scherübl Dominik Gruppenvierter und Kornberger Richard Gruppenletzter.

Am Sonntag starteten wir in die Viertelfinale:

Nyamaa Tegshee gewann das Viertelfinale 1 gegen Peyr Michael. Für die Leitung der Partie bedanken wir uns bei Fischer Fritz.

In Viertelfinale 2 begegneten sich Chau Zi Kim und Pichler Alexander, die beide um den Sieg kämpften. Letztlich für sich entscheiden konnte diesen Kampf Chau Zi Kim. Frech Günter leitete diese 3:2 Partie.

Eher klar und deutlich gewann Hainzl Sebastian sein Spiel gegen Szasz Laszlo3:0. Kasparek Christian stand den Spielern als Schiedsrichter zur Seite.

Gauss Alexander verlor seine Form vom Vortag nicht und gewann 3:1 gegen Schlager Georg. Ein herzlicher Dank für die Leitung dieser Partie an Fock Christian.

Demnach ergaben sich folgende Halbfinals- Paarungen:

Nyamaa Tegshee vs. Chau Zi Kim: 4:2

Hart umkämpft doch jedes Frame in sich mit klarem Abstand spielte sich Nyamaa Tegshee ins Finale.

Hainzl Sebastian vs. Gauss Alexander: 4:3

Beide zeigten ihr bestes Snooker, doch nur für einen war der Weg ins Finale frei. Hainzl Sebastian beanspruchte diesen Platz für sich.

Im Spiel um Platz 3 unterlag Gauss Alexander Chau Zi Kim mit einem klaren 3:0! Wir gratulieren Chau Zi Kim zum erfolgreichen Dritten platz und auch zum Turnier Highest Break von 72 Punkten!

Unter der Leitung von Fock Christian begann ein wirklich Nervenaufreibendes und spannendes Finale zwischen Nyamaa Tegshee und Hainzl Sebastian. So knapp wurde selten ein Grand Prix Finale entschieden. Nach dem 3:3 wurde im Entscheidungsframe um alles gespielt und nach einem Re Rack entschied die letzte Schwarze, zu Gunsten von Hainzl Sebastian, über Sieg und Niederlage!

Herzlichen Glückwunsch an Sebastian und Tegshee zu ihrem Turniererfolg!

Das Team des ISC bedankt sich bei allen Spielern, Schiedsrichtern und Mitwirkenden, sowie beim KSC und allen Mitarbeitern.

Bis zur Staatsmeisterschaft,
„Gut Stoss“ und mit sportlichen Grüßen
Euer ISC- Team


Februar 2009
Grand Prix - Februar TSG TSG 21.-22.02.2009




Jugend erobert den Grand Prix Olymp!

Kaum hat das Jahr 2009 begonnen, schon findet sich wieder die österreichische Snookerelite in der grazer Snookerlounge ein.

Pünktlich um 10:00 Uhr begannen die jeweiligen Gruppenspiele, Gruppe D musste allerdings zu viert ausharren, da Thomas Auer nicht erschien.

In Gruppe A konnte sich erwartungsgemäß Hans "Jack" Nirnberger vor CD Franschitz den Aufstieg sichern, doch dann ging es schon los mit den Jungstern: Die Gruppe B gewann der 15 Jährige Andreas Ploner aus Innsbruck, der auch mit einem Break 51 aufzeigte, vor eine wacker kämpfenden Pichler Alexander, der nur knapp den zweiten Platz in der Gruppe gegen Kornberger Richard verteidigen konnte.

In diesem Takt ging es in Gruppe C weiter. Unangefochten an der Spitze Sebastian Hainzl vor dem nächsten Junior Gauss Alexander.

Gruppe D war diesmal klar in öberösterreichischer Hand, denn Paul Schopf spielte im Spitzenduell gegen Chau Zi Kim um den Gruppensieg gross auf und glänzte mit einer Serie von 78 (bis dahin Turnierhöchstbreak) und 57 Punkten.

Im Viertelfinale dann die erste Überraschung: der Dominator der letzten Saison, Hans Nirnberger, musste den sprichwörtlichen Snookerlöffel gegen Gauss Alexander abgeben.

Im zweiten VF eliminierte Paul Schopf den Snookerbullen aus Salzburg, Pichler Alexander.

Sebastian Hainzl ließ gegen CD Franschitz nichts anbrennen und im vierten VF gabs eine heftige 3:1 Niederlage des regierenden österreichischen Meisters Chau Zi Kim gegen Jungster Andreas Ploner.

Somit waren die jeweiligen Halbfinali mit 2 Fünzehn bzw Sechszehnjährigen besetzt!

Mit einer furiosen 80er Clearance setzte Paul Schopf im ersten Halbfinale gleich mal die Ansprüche an einen Finalplatz, doch Gauss Alexander dachte nicht daran, kleinbei zu geben und konnte kurzfristig auf 1:2 verkürzen, als Schopf mit einem 73 Break auf 3:1 davon zog. Auch der Gewinn des 5. Frame war für Alexander Gaus nur mehr Kosmetik und Paul Schopf zog mit 4:2 in das Finale ein.

Im zweiten Halbfinale musste Sebastian Hainzl all seine Kunst aufbringen und über die volle Distanz gehen, um den 15 Jährigen Andreas Ploner schließlich mit 4:3 zu besiegen.

Das Finale zwischen Schopf und Hainzl war dann an Spannung nicht zu überbieten. Schopf ging rasch mit 1:0 in Führung, Hainzl hielt dagegen und gleich aus. Mehrmals wechselte die Frührung in Frames und es kam wie es kommen musste, ein 7. Frame musste die Entscheidung bringen. Niemand wollte wirklich was riskieren und so gab es dort und da ein paar Punkte aufs Konto zu sammeln. Schließlich blieb dann doch ein Einsteiger für Sebastian Hainzl liegen und mit einem schönen Break von 52 Punkten entschied er den Frame und das Match für sich und gewann damit den Februar Grand Prix in Graz.

Im Spiel um Platz drei und im Duell der 2 Junioren gewann Andreas Ploner mit 3:2 gegen Gauss Alexander.

Wir gratulieren allen Teilnehmer zu den wirklich starken Leistungen und teilweise sehr schönem Snooker

Das Snookerlounge Team


Januar 2009
Grand Prix - Jänner Bulls
1.UWBC
BLZ Salzburg
1. UWBC
17.-18.01.2009




Grand Prix mit überraschenden Snooker- Darbietungen!

Nach dem neuen Turniermodus dieser Saison wurden an diesem Samstag in Salzburg und Wels die Gruppenspiele des ASL Grand Prix ausgetragen. Es spielten 20 Spieler in vier fünfer Gruppen um den Aufstieg in das Viertelfinale, das am Sonntag in Salzburg ausgetragen wurde.

Gruppe A brachte weniger überraschend einen Gruppensieger namens Jack Nirnberger! Dieser sicherte sich in seinem Spiel gegen Alexander Trinkl mit drei klaren Frames einen 3:1 Sieg. Gegen Maximilian Pfleger errang er ein 3:0 und gegen Arion Vladislav dominierte er wieder mit einem 3:0! Hart gekämpft hat Arion Vladislav auch gegen Christian Hackl und gewann diesen Kampf 3:1. Auch verloren hat Christian Hackl gegen Maximilian Pfleger mit einem klaren 3:0. Die Kampferklärung von Hans Nirnberger an Christian Hackl endete mit einem 3:0. Überraschend und man könnte denken gewollt, verlor Maximilian Pfleger gegen Alexander Trinkl mit einem 0:3. Von Formkurven geplagt gewann Christian Hackl gegen Alexander Trinkl 3:1! Klar dominierte Alexander Trinkl auch über Arion Vladislav- ein 3:0.

Der Gewinner des letzten Grand Prix in Innsbruck, Andreas Ploner, verlor seine erste Partie der Gruppe B 3:1 gegen Joachim Gantner. Im zweiten Spiel in dieser Gruppe hatte unser ÖSBV Präsident, Alexander Pichler, mit einem 2:2 gegen Robert Trinbacher einen für seine Verhältnisse mäßigen Start in seinem Turnierspiel. In dem darauf folgendem Spiel gewinnt Alexander Pichler gegen Joachim Gantner jedoch mit einer 56 Clearence im letzten Frame und endete 3:1. Ausgeglichen verlief die Begegnung von Richard Kornberger und Robert Trinbacher und demzufolge 2:2. Besser in Form war Andreas Ploner in seiner zweiten Partie, die er gegen Richard Kornberger 3:1 gewann. Im Gegensatz dazu verlor Joachim Gantner gegen Robert Trinbacher glatt 0:3.

In Gruppe C, die ebenfalls in Salzburg gespielt wurde, nahm Carl- Walter Steiner, Gary Balter, überraschend zwei Frames ab und somit endete diese Partie unentschieden ( 2:2 ). Die zweite Partie dieser Gruppe endete mit einem erwartungsgemäßen Sieg für Clausdieter Franschitz, der aber ein Frame an Peter Pertiller abgab ( 3:1 ). Beide spielten in dieser Partie je eine 25er Clearence. In der zweiten Runde überraschte uns Peter Pertiller mit einem 2:2 gegen Garry Balter! Nach hart umkämpften Frames gewann Georg Schlager 3:1 gegen Carl Walter Steiner. Genauso umkämpft war die Begegnung von Clausdieter Franschitz mit Georg Schlager, die CD Franschitz 3:1 für sich entschied. Ebenso 3:1 endete der Kampf von Carl Walter Steiner gegen Peter Pertiller.

Unsere Gruppe D wurde überlegen von Sebastian Hainzl mit 4 Siegen und lediglich 2 verlorenen Frames gewonnen. Manuel Urban errang lediglich ein Unentschieden gegen Nasanbat Namsrai ( 2:2 ). Paul Schopf sicherte sich zwei 3:0 Siege über Manuel Urban und Nasanbat Namsrai und errang ein 2:2 gegen Michael Peyr, was ihm zum zweiten Gruppenplatz reichte. Für Michael Peyr reichten die beiden 3:1 Siege über Manuel Urban und Nasanbat Namsrai nicht zum Aufstieg. Er beendet das Turnier als Gruppen Dritter.

Somit kamen wir am Sonntag in die Viertelfinale, die wir in Salzburg austrugen!

Im Viertelfinale 1 begegneten sich Hans Nirnberger und Garry Balter in einer von Jack dominierten Partie, die dieser 3:1, mit dem Highest Break des Turniers von 75 Punkten im dritten Frame gewann.

Das zweite Viertelfinale endete mit einem klaren 3:0 Sieg für Sebastian Hainzl gegen Joachim Gantner.

Clausdieter Franschitz spielte seine Form gegen Alexander Trinkl voll aus und gewann 3:0.

Den Kampf dieser Runde lieferten sich Alexander Pichler und Paul Schopf, auf ein Ergebnis von 3:2 für Alexander Pichler.

Nach gewonnen Kämpfen fanden wir im Halbfinale folgende Paarungen:

Clausdieter Franschitz – Alexander Pichler

Im ersten Frame zeigte Franschitz noch einmal sein Können, bevor sich seine Akkus leerten und Pichler 4:1 sein bestes Spiel zeigte.

Hans Nirnberger – Sebastian Hainzl

Nach einem 3:0 Vorsprung für Hainzl kämpfte sich Nirnberger auf ein 2:3 nach vorne, bevor er das sechste Frame und damit das Match, an den stark spielenden Hainzl abgab.

Im Spiel um Platz Drei zeigten beide nicht Ihr bestes Spiel, letztendlich entschied Hans Nirnberger die Partie mit dem glücklichere Ende, gegen Clausdieter Franschitz für sich (3:1).

Im Finale konnte sich Sebastian Hainzl schnell die Führung erkämpfen und es schien als hätte er den Sieg schon so gut wie in der Tasche. Doch Alexander Pichler zeigte Nervenstärke in einem spannenden Finale gewann mit 4:2.

Ein erfolgreicher und familiärer Grand Prix ging damit zu Ende. Wir freuen uns sehr auf ein nächstes Mal, und danken allen Mitwirkenden, insbesondere den freiwilligen Schiedsrichtern und der Turnierleitung, sowie unserem Barpersonal.

Mit sportlichen Grüssen
Thomas Pal & Clausdieter Franschitz


November 2008
Grand Prix - November CSC BLZ Innsbruck 22.-23.11.2008




Andreas Ploner gewinnt als jüngster Spieler der Geschichte einen ASL-Grand Prix. Erstaunlich ist, dass er erst vor 14 Monaten mit dem Snookerspielen begonnen hat. Der 15-jährige besiegte bereits in der Gruppenphase seine vor ihm gesetzten Gegner Paul Schopf, Alex Trinkl und Arno Wild.

Finale:

Im Finale bezwang er Paul Schopf in einem dreistündigen Marathon mit 4:3. Entscheidend im letzten Frame war ein makellos vorgetragenes 59-er Break. Paul Schopf, der erfolgreichste Jugendspieler der vergangenen Jahre zeigte sich als großer Verlierer und gratulierte mit großem Respekt vor der großartigen Leistung von Andreas Ploner.

½-Finali:

Im ersten Halbfinale hatte Andreas Ploner das glücklichere Ende und erzielte einen knappen 3:2 Sieg gegen Maximilian Pfleger. Das zweite Halbfinale ging mit einem 4:1 Sieg von Paul Schopf gegen Sebastian Hainzl.

Spiel um Platz 3:

Hainzl besiegte Pfleger glatt mit 3:0.

1/4-Finali:

In der ersten K.O.-Runde blieben die Topgesetzten Alexander Pichler (2:3 vs. Sebastian Hainzl) und Graeme Fish (vs. Paul Schopf) auf der Strecke. Andreas Ploner schägt Georg Schlager souverän mit 3:0.und Maximilian Pfleger lässt dem Vorarlberger Joachim Gantner beim 3:0 ebenfalls keine Chance.

Gruppenspiele:

Bereits in der Gruppenphase blieben mit Georg Tatzl, Alex Trinkl und Michael Peyr drei Spieler auf der Strecke die laut Setzliste das ¼-Finale erreichten sollten. Der spätere Turniersieger gab lediglich zwei Frames ab und zeigte mit einem 12:2 Frameverhältnis, dass mit ihm am Finaltag zu rechnen ist.

Für den CSC
Jimmy Riml


Oktober 2008
Grand Prix - Oktober SEBC Köö 5 18.-19.10.2008




Zum zweiten Mal in der laufenden Saison fand ein Snooker Grand Prix statt und die Heimstätte des HSEBC, das Wiener Köö 5, war Schauplatz des Turniers. Mit hohen Erwartungen gingen die besten Snooker-Spieler Österreichs am vergangenen Samstag, den 18.Oktober zur Sache, als die Vorrunden in den vier 5er-Gruppen eröffnet wurden.

Gruppe A wurde zunächst von Hans "Jack" Nirnberger dominiert, der seine ersten drei Gruppenspiele "zu null" gewinnen konnte. Einzig Richard McHugh konnte Jack Paroli bieten - auch er gewann drei Spiele mit 3:0 - aber just in der Partie gegen Jack lief es für Richard nicht nach Wunsch und er musste sich in allen drei Frames relativ klar geschlagen geben. Sehr stark auch die Leistung von Nyamaa Tegshee, dessen Sieg gegen Jack Nirnberger im letzten Gruppenspiel leider unbelohnt blieb - er wurde Gruppendritter. Christian Hackl, der Nyamaa Tegshee immerhin einen Frame entreißen konnte und der gegen Christian Pleschko die Oberhand behielt wurde Vierter, und für Christian blieb diesmal nur der fünfte Gruppenrang übrig.

In Gruppe B war es letztlich eine klare Angelegenheit für Chau Zi Kim. Auch wenn er insgesamt drei Frames seinen Gegnern überlassen musste, so war es der Sieg in der direkten Begegnung mit Garry Balter, der in dieser Gruppe den Ausschlag für Kim als Gruppensieger gab. Garry konnte seinen zweiten Platz durch zwei Siege und ein Unentschieden gegen Daniel Potmesil absichern. Überhaupt war Daniel an diesem Tag der "Meister des Unentschiedens" - insgesamt stand drei Mal am Ende der jeweiligen Partie ein "2:2" am Score- Sheet. Gepaart mit der Niederlage gegen Kim reichte das aber nicht für den Aufstieg in die KO-Phase, sondern nur für Platz vier. Mit ausschlaggebend war die Niederlage gegen CD Franschitz, dem seinerseits durch Niederlagen gegen Kim und Garry aber auch das Antreten am Sonntag verwehrt blieb. Wenig zu holen gab es für Florian Herzele, dem beim erstmaligen Antreten bei einem Grand Prix lediglich ein Unentschieden gegen Daniel und damit der 5.Platz in der Gruppe blieb.

In Gruppe C konnte Bernhard Müllner vier Mal 3:1 spielen - eine Partie ging dabei allerdings zu seinem Ungunsten aus, nämlich just jene gegen seinen schärfsten Rivalen um den Gruppensieg, Graeme Fish. Dennoch konnte Bernie den ersten Platz sichern. Um den zweiten Aufstiegsplatz war es lange Zeit sehr spannend, hatten doch neben Graeme Fish auch die beiden Youngsters Andreas Ploner und Alexander Gauss realistische Aufstiegschancen. Diese begrub Alex in seinem Spiel gegen Graeme Fish, als er "nur" ein Unentschieden erreichen konnte, was ihm letztlich Gruppenrang vier einbrachte. Und während sich Andreas Ploner trotz seines Sieges gegen Graeme Fish nur über den dritten Rang freuen konnte, stieg Letzterer in die Finalrunden auf. Einen rabenschwarzen Tag dürfte hingegen Sebastian Hainzl erwischt haben, für den in vier Spielen nur zwei gewonnene Frames zu Buche standen.

Gruppe D war durch den kurzfristigen Ausfall des erkrankten Robert Bütof zu einer 4er-Gruppe reduziert, in der sich die Favoriten Paul Schopf -er wurde Erster- und Alexander Pichler, der sich den zweiten Aufstiegsplatz schnappte, durchsetzen konnten. Der ÖSBV-Präsident war es auch, der Alex Trinkl durch seinen 3:1-Sieg aus dem Rennen warf, was für Alex Platz 3 bedeutete. Und für Patrick Rosmann blieb trotz dreier Framegewinne in ebensovielen Spielen nur der vierte Gruppenrang.

Der Finaltag hatte es dann in sich. Während die vier Viertelfinali relativ zügig und deutlich abliefen, waren die Semifinali dann wahre Krimis. Aber der Reihe nach.

Im ersten Viertelfinale, geleitet von Stephanie Dolezal, war für Graeme Fish sehr schnell Endstation. Jack Nirnberger zeigte bestes Snooker und zwei schöne Breaks, lediglich der zweite Frame war lange Zeit recht knapp. Bereits nach weniger als einer Stunde verließ Jack mit einem 3:0 als Sieger den Tisch.

Viertelfinale zwei, mit Referee Marius Eder, sah Garry Balter und Paul Schopf im direkten Vergleich. Während die beiden ersten Frames relativ deutlich zunächst an Garry und dann an Paul zum zwischenzeitlichen Ausgleich gingen, war es in den Frames drei und vier ein eigenartiges Bild: Paul schoss die Breaks, aber Garry konnte die Frames für sich entscheiden. Endergebnis daher 3:1 für Garry.

Das dritte Viertelfinale zwischen Bernhard Müllner und Richard McHugh wurde von Schiedsrichter Franz Starhan geleitet und sah ein deutliches 3:0 von Bernie, der Richard kalt erwischte - und das im doppelten Sinne, denn Richard war durch eine Verkühlung gehandicappt und kam mit dem sehr langsamen Tisch 3 nicht zurecht.

Zu guter Letzt kämpften Chau Zi Kim und Alexander Pichler unter der Leitung von Walter Kunz um den Aufstieg ins Semifinale. Auch hier wurden die ersten beiden Frames brüderlich geteilt, während Kim im dritten und vierten Frame seine Breaks auch zum Frame-Gewinn und damit letztlich zum Sieg nutzen konnte.

Die beiden Semi-Finali lauteten somit Bernhard Müllner gegen Alexander Pichler und das ewig junge Duell zwischen Hans Nirnberger und Garry Balter.

Und dieses Duell, bei dem Franz Starhan als Schiedsrichter kaum eingreifen musste, ging über die volle Distanz. Kein Spieler konnte sich entscheidend absetzen, immer wieder kam es zum Ausgleich: 1-1, 2-2, 3-3. Ein siebenter, allesentscheidender Frame musste gespielt werden. Dieser sah Jack bereits mit 40-0 voran, ehe Garry die ersten Punkte auf das Scoreboard brachte. Ein misslungener Safe-Versuch und ein vergebener Pot brachten aber jeweils Jack wieder an den Tisch und dieser machte den Sack zum 4:3 zu.

Im zweiten Semifinale, das von Stephanie Dolezal geleitet wurde, war es nicht minder spannend. Zunächst konnte Bernie die ersten beiden Frames für sich entscheiden, ehe Alex kontern konnte und den Ausgleich zum 2:2 bewerkstelligte. Danach war es wieder Bernie, der das Heft in die Hand nahm und 3:2 in Führung ging und, der Tradition des Gewinnens zweier Frames hintereinander folgend, auch Frame 6 -und damit das Match- mit einer 32er-Clearance für sich entschied.

Gegen 17 Uhr begannen die beiden Endspiele. Im "kleinen" Finale trafen Alexander Pichler und Garry Balter aufeinander, während im "großen" Finale die beiden "alten Bekannten" Hans Nirnberger und Bernhard Müllner um den Sieg spielten.

Beide Spiele dauerten gleich lang und gingen jeweils über vier Frames. Während jedoch das Spiel um Platz drei, das Best-of-five zum Ausspielziel hatte, recht spannend verlief und beinahe einen fünften Frame benötigt hätte, war das Finale selbst eine recht klare Angelegenheit. Nach einem ersten sehr knappen Frame, der mit der Schwarzen zugunsten von Jack entschieden wurde, konnte dieser auch im zweiten Frame die Oberhand behalten. Ein Break von 45 Punkten brachte ihm schließlich den dritten Frame und im vierten Frame fiel beim Versuch von Bernie, einen Snooker zu legen, ungewollt die Gelbe und blieb die Grüne kurze Zeit später für Jack unmittelbar vor der Tasche liegen, was das Ende des Finales bedeutete.

Jack Nirnberger gewinnt somit vor Bernhard Müllner und Garry Balter, der Alex Pichler im kleinen Finale mit 3:1 besiegen konnte. Herzlichen Glückwunsch!

gez. Franz Starhan
Turnierleiter


September 2008
Grand Prix - September 15Reds Köö 7 13.-14.9.2008




Der erste Grand Prix der neuen Saison begann am 13. September 2008 mit einer auf 20 verringerten Teilnehmeranzahl und einem neuen Spielmodus: Gespielt wird in vier Fünfer- gruppen Round Robin auf maximal 4 Frames (bei einem Stand von 3:0 ist das Game beendet), wobei ein Sieg 3 Punkte einbringt und ein Remis 1 Punkt. Ins Viertelfinale steigen die jeweiligen Gruppenersten und -zweiten auf, wobei bei Punktegleichstand die Frame- Differenz entscheidet; sollte auch diese ausgeglichen sein, kommt die direkte Begegnung zum Tragen. Dieser Austragungsmodus verlieh dem Grand Prix einen sehr kompetitiven Charakter (nicht zuletzt deshalb, weil ja keine Achtelfinali mehr gespielt werden und für einige Spieler – durchaus ungewohnt – bereits in der Gruppenphase das Aus kam).

Generell kann man sagen, dass alle Gruppen sehr „lecker“ (© Dieter) waren und sich wahrscheinlich keiner seines Aufstiegs allzu sicher sein konnte.

In Gruppe A, in der Hans NIRNBERGER, Clausdieter FRANSCHITZ, Tegshee NYAMAA, Vladislav ARION und Georg SCHLAGER aufeinandertrafen, mussten sich Jack und Tegshee den ersten Gruppenplatz in einem Shoot-out auf eine Rote ausspielen, bei dem Jack mit 21:7 die Nase vorn hatte; Vladi, CD und Georg schafften den Aufstieg leider nicht.

Die Gruppe B war mit Zi Kim CHAU, Garry BALTER, Robert BURDA, Dieter SIMONCSICS und Peter KÖPPL besetzt. Garry gewann die Gruppe mit 10 Punkten vor Kim (8); für Robert reichten zwei Siege und ein Remis letztlich nicht, und Dieter und Peter blieben mit einem gegeneinander erzielten Unentschieden leider ziemlich klar auf der Strecke.

In der Gruppe C kämpften Bernhard MÜLLNER, Robert BÜTOF, Paul SCHOPF, Peter PERTILLER und Clemens KUNKEL um den Aufstieg ins Viertelfinale, wobei Peter und Clemens in diesen Kampf nicht entscheidend eingreifen konnten. Bei den drei anderen aber herrschte Dramatik pur: Am Ende hatten Bernie, Robert und Paul je 9 Punkte, und nur die bessere Frame-Differenz brachte Bernie und Robert weiter und warf Paul aus dem Bewerb. (Hier noch ein kleiner Exkurs ins beliebte „Hätti-täti-wari“-Land: Hätte Paul gegen Robert kein Frame abgegeben, wäre er auf Platz 2 gelandet; hätte er Bernie ein Frame abgenommen, hätten alle drei die gleiche Punkteanzahl und Frame-Differenz aufgewiesen, und es wäre zu einem Shoot-out gekommen.)

Auch die Gruppe D wies mit Alexander PICHLER, Sebastian HAINZL, Richard KORNBERGER, Ebrahim BAGHI und Richard McHUGH eine sehr starke Besetzung auf. Richard McHugh ging mit dem Maximum von 12 Punkten aus vier Spielen (übrigens als Einziger) als klarer Gruppensieger hervor (einzig Sebastian konnte ihm in dieser Phase einen Frame abnehmen), den 2. Platz sicherte sich Alexander letztlich durch seinen Sieg im direkten Duell mit Sebastian. Wir sehen schon: Sebastian musste sich in dieser Gruppe mit dem Part des tragischen Helden begnügen – er schied leider aus; genauso wie der andere Richard und Ebi, der aus persönlichen Gründen seine letzte Partie w. o. geben musste.

Nach diesem spannenden und von einigen auch noch heftig diskutierten ersten Tag kamen die Aufsteiger am Sonntag zu ihren weiteren Spielen wieder zusammen.

Im ersten Viertelfinale – gespielt wurde Best of 5 – entledigte sich Hans NIRNBERGER seines Gegners Robert BÜTOF in einer schnellen (weniger als eine Stunde) und sehenswerten Partie mit 3:0 (leider der einzige Zuschauer: Schiedsrichter Christian Fock).

Das zweite Viertelfinale bestritten Richard McHUGH und Zi Kim CHAU (Schiedsrichter: Gerald Österreicher). Diese hochklassige Partie ging über die volle Distanz. Einstieg bei 2:2: Es befinden sich noch drei Rote auf dem Tisch, Richard führt mit 52:19 und ist Striker. Nachdem er eine Rote gepottet hat, nominiert er Blau. Zu diesem Zeitpunkt steht Kim etwas abseits und sagt zu einem Zuschauer so etwas wie: „Wennst jetzt an Fehler machst, bist rasiert.“ Und wirklich: Blau fällt nicht. Kim kommt zum Tisch, und mit einer 40er-Clearance mit einer sensationellen Schwarzen (ziemlich nah an der rechten Bande Höhe Pink Spot, Weiß ebenfalls sehr weit rechts und unterhalb der Mitte) schießt er das Game aus.

Im dritten Viertelfinale trafen Bernhard MÜLLNER und Tegshee NYAMAA aufeinander (Schiedsrichter: Markus Hausleitner). Auch dieses Spiel ging über die volle Distanz, und obwohl Bernie schon mit 2:0 führte, kam er mit Tegshees Spiel offenbar nicht so rechtzurecht und verlor die folgenden drei Frames en suite.

Und auch im Viertelfinale zwischen Garry BALTER und Alexander PICHLER (Schiedsrichter: Florian Herzele) fiel die Entscheidung erst im fünften Frame, und noch dazu ziemlich knapp, nämlich auf Schwarz; hier hatte Garry das bessere Ende für sich. Beide Spieler hatten sich im Mid-Session Interval mit ihrem Spiel sehr unzufrieden gezeigt.

Nach einer kurzen Pause begannen die Halbfinalspiele, die Best of 7 ausgetragen wurden.

Im ersten Semifinale trafen Hans NIRNBERGER und Zi Kim CHAU aufeinander (Schiedsrichter: Gerald Österreicher), und das Spiel wogte hin und her. Jack gewann den ersten Frame, und Kim glich aus, Jack gewann den dritten Frame, Kim glich aus und holte auch den fünften Frame, den wiederum Jack ausglich, sodass erst der siebte Frame die Entscheidung für Kim brachte – der erste Finalist stand fest.


Das zweite Semifinale wurde zwischen Tegshee NYAMAA und Garry BALTER ausgetragen (Schiedsrichter: Christian Fock). Den ersten Frame gewann Tegshee relativ knapp, beim zweiten gab er beim Spielstand von 27:55 mit noch einer Roten auf dem Tisch auf, was zu einer Verwarnung führte. Die Frames 3 und 4 gingen klar wieder an Tegshee. Im fünften Frame ging es ganz knapp zu, und die Führung wechselte wiederholt. Beim Stand von 57:56 für Tegshee entwickelte sich im Spiel auf Pink mit beiden Bällen an der linken Bande und Schwarz knapp vor der Tasche eine gute Safety-Session. Nachdem Pink von der Schwarzen weggespielt war und es einige vergebliche Potversuche gegeben hatte, passierte Tegshee bei einem Safe-Versuch ein Fluke, was ihm den Einzug ins Finale bescherte.

Das Finale zwischen Zi Kim CHAU und Tegshee NYAMAA (Schiedsrichter: Florian Herzele) wurde ebenfalls Best of 7 ausgetragen und erwies sich als klare Angelegenheit für Kim: Er besiegte Tegshee glatt mit 4:0.

Das Spiel um Platz 3 (Best of 5) zwischen Hans NIRNBERGER und Garry BALTER (das Jack gern Best of 7 gespielt hätte; diesem Wunsch konnte leider nicht entsprochen werden) endete 3:1 für Jack (Schiedsrichter: Christian Fock). Das Turnier endete um 19 Uhr mit der Siegerehrung. Es war ein spannendes und in weiten Teilen hochklassiges Turnier mit beachtlichen High Breaks (die Liste führen Richard McHugh und Garry Balter mit je 92 an, gefolgt von Jack Nirnberger mit 74 und vielen, vielen weiteren Breaks über 40). Abschließend möchte ich mich noch bei den freiwilligen Schiedsrichtern und Helfern und last, but not least bei Sigi und ihrem Köö-7-Team für die wie immer hervorragende Betreuung bedanken.

Für die 15 Reds
Christian Fock