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Stephen Hendry und Neil Robertson – enttäuscht, wie die Snooker-Profis ihr Training absolvieren

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Stephen Hendry und Neil Robertson: Enttäuscht, wie einige Snooker-Profis ihr Training absolvieren
Die beiden Snooker-Profis Stephen Hendry und Neil Robertson sind Legenden in ihrem Sport und drehen unter anderem Videos für den eigenen, schottischen YouTube-Kanal. Meistens befinden sie sich dafür an einem Snookertisch, spielen und reden miteinander. Die Inhalte der Gespräche sind ganz unterschiedlich und zum Teil auch sehr interessant. Zum Beispiel reden sie über die eigenen und über die Trainingsroutinen ihrer Kollegen. So auch im neuesten YouTube-Video, in dem Stephen Hendry wieder von Neil Robertson unterstützt wird. Positive Worte finden sie nicht für alle, genauer gesagt kritisieren sie sogar manche Trainingseinheiten ihrer Mitstreiter.

Auf YouTube ist Herr Hendry vertreten
Der Kanal von Stephen Hendry auf YouTube nennt sich „Stephen Hendry’s Cue Tips“. In einem seiner Videos sagt er, dass er bei Einzeltrainings immer mit viel Kampfgeist antritt. Auch, wenn es sich „nur“ um eine Übung handelt. Und sollte Stephen Hendry einmal nicht zufrieden sein, dann tritt er erneut und mit noch mehr Motivation und Kampfgeist an. Für ihn ist es der einzig richtige Weg, in der Vergangenheit sah er es bei Kollegen auch schon anders. Sie zogen das Programm einfach durch und es war ihnen auf Deutsch gesagt egal, ob es gut oder schlecht war (ob irgendwelche groben Fehler/Ablenkungen drinnen waren beispielsweise).

Die Snooker Akademie in Sheffield
Als Beispiel bezieht er sich auf die Akademie, bei der er früher war (Sheffield). Er sah öfters zwei Snooker-Spieler gegeneinander antreten und beobachtete dabei, dass sich ein weiterer Spieler am Tisch anlehnte und sich mit den Spielern unterhielt. Sein Gedanke war in diesem Moment nur: „Was tust du da?“. Es machte Stephen Hendry auch wütend. Schließlich wollen sich viele Spieler konzentrieren und sich nicht während der Partie unterhalten. Manche empfinden es sogar als störend.

Es kann sogar ein Grund dafür sein, dass einige es nicht in die Profiliga schaffen. Anders würde es vermutlich aussehen, wenn sie sich mehr auf ihre Aufgabe konzentrieren und so oft wie möglich üben würden. Manche tun aber das einfach nicht und konzentrieren sich in einer anderen Tätigkeit und Snooker bleibt nur nebenberuflich.

Neil Robertson sieht es gleich wie Stephen Hendry
Sein Kollege Robertson hat an dieser Meinung nichts auszusetzen. Er fügt außerdem hinzu, dass es manchen an Disziplin für dieses Engagement fehlt. Schließlich macht es nicht ganz so viel Spaß, wenn man Fehler macht und danach neu anfangen muss. Es betrifft vor allem junge Spieler, manche haben allerdings diese Disziplin. Dazu gehört Yan Bingtao, der aufgrund seines Durchhaltevermögens Einzeltrainings bevorzugt. Die Gefahr von Ablenkung sinkt dadurch ebenfalls automatisch.

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Beide Snooker-Profis sind also der gleichen Ansicht und empfehlen, so viel wie möglich zu üben. Erst recht nach einem Fehler muss sofort ein neuer Versuch gestartet und die Konzentration gesteigert werden.

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