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Wie geht es Snooker in der Corona Krise 2020

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Wie geht es Snooker in der Corona Krise 2020
Nachdem fast jede Sportart betroffen ist, hat es nun auch den Snooker Sport getroffen. Corona ist überall und die einschneidenden Maßnahmen der jeweiligen Länder führen dazu, dass nun auch die Snooker-WM abgesagt werden musste. Aus offiziellen Kreisen heißt es, die WM ist zunächst nur verschoben, wobei unklar ist, ob ein neuer Termin so schnell gefunden werden kann.

Die Weltmeisterschaft galt als das letzte bisher noch offene Sportevent. Doch die Pandemie macht auch hier keinen Halt. Geplant war die WM vom 18. April bis zum 04. Mai. Stattfinden sollte sie im englischen Sheffield. Momentan gehen die Veranstalter von einer möglichen Terminverschiebung auf Juli oder August aus. Viele halten das aber für sehr ambitioniert. Das Virus hat die EU vollständig im Griff und viele Staaten sind auf Grund eines Shutdowns durch die Regierungen lahmgelegt.

Harte Zeiten im Snooker
Nicht nur die WM ist betroffen auch andere Snooker-Events mussten verschoben oder ganz abgesagt werden. Für die meisten Spieler ist das ein herber Schlag. Immerhin sind fast alle selbstständig tätig und investieren in den Sport viel Zeit. Die Einnahmen aus den Turnieren und der WM werden dringend gebraucht. Einigen Spielern bleibt nur, sich in den Top Österreich Online Casinos zu entspannen oder einfach zu üben und üben, in der Hoffnung, dass dieser Irrsinn bald endet.

Der Verbandsboss Barry Hearn überlegt derzeit, ob es möglich wäre, Turniere hinter verschlossenen Türen abzuhalten. Ob das aber gelingt, ist ebenfalls unklar. Alle Spieler sind betroffen. Berühmtestes Beispiel dafür ist wohl Judd Trump, der als das Maß aller Dinge beim Snooker gilt. Eine Rekordzahl an Titeln und seine Ausnahmestellung machen ihn zu dem Spieler überhaupt. Wer an den Snooker Sport denkt, wird Judd Trump immer als ersten Namen erwähnen.

Was soll im Snooker getan werden?
Judd Trump steht exemplarisch für alle Spieler, die davon leben oder einen Großteil ihres Einkommens davon bestreiten. In einigen Ländern, wie zum Beispiel Deutschland, gibt es staatliche Hilfen auch für Selbstständige. Allerdings ist es für Sportler recht schwierig diese Hilfen zu beantragen, besonders bei Sportlern aus dem Snooker Sport.

Das die WM in Sheffield stattfinden sollte, hatte sogar zu einem kleinen Shitstorm im Netz geführt. Der Verband ist unter Druck. Auf der einen Seite gibt es viele Kritik. Die Virus-Hysterie führt zu einer panischen Angst bei den Menschen, die vor allem durch die Politik gefördert wird. Durch diese angst wird jeder, so auch der Snooker Verband, angegriffen, der dennoch seine Turniere abhalten will. Rationell ist das Verhalten im Netz nicht. Aber die Herde ist so in Panik, dass auch die WM nun abgesagt werden musste. Die Probleme bleiben. Tickets wurden verkauft, Einnahmen fehlen nun und auch die Spieler müssen sehen, wie sie in dieser schwierigen Zeit ihr Einkommen bestreiten.

Was wir wieder brauchen ist ein Stück Vernunft und Normalität. Wir lassen uns derzeit von Panik leiten, während viele Länder unter diesem Deckmantel die Bürgerrechte massiv einschneiden und damit noch mehr Angst in den Raum bringen. Wir können nur hoffen, dass die Snooker WM baldmöglichst nachgeholt wird, damit wir endlich wieder Normalität bekommen.

Bildquelle: pixabay . de