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Das sind die verblüffenden Ähnlichkeiten zwischen Snooker und Casino-Spielen

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Das sind die verblüffenden Ähnlichkeiten zwischen Snooker und Casino-Spielen
Die beiden haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam, doch dieser Eindruck täuscht. Trotz aller offensichtlichen Unterschiede gibt es erstaunliche Parallelen zwischen diesen Spielen. Denn nur wer mit Konzentration an sein Spiel geht, wird am Ende gewinnen.

Konzentration bewahren
Für alle Spiele, bei denen man am Ende erfolgreich sein möchte, gilt es, die Konzentration hochzuhalten und die Geduld zu bewahren. Beim Snooker müssen die Spieler ihre Kugeln zunächst präzise anvisieren und dann mit großer Sorgfalt spielen. Nur so vermeiden sie Fehler. Beim Pokern gilt es oft auf den richtigen Moment zu warten.

Zu diesem Zeitpunkt ist es wichtig, seinen Einsatz genau abzuwägen und zu berechnen, bzw. seinen Bluff präzise wie ein Skalpell anzusetzen. Selbst bei Spielautomaten gilt es, die richtige Balance zwischen der Auswahl des Slots, den Gewinnchancen, der Höhe der Einsätze und der Spielzeit zu finden. Mit der Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum hinweg konzentriert zu bleiben, stellt sich langfristig der Erfolg ein. Das macht die Spieler effektiv, sie vermeiden Fehler und kontrollieren die Emotionen.

Strategisch denken und taktisch handeln
Sowohl Snooker als auch die Casino-Spiele verbindet die Notwendigkeit von Strategie und Taktik. Wer einfach drauflos spielt, wird schnell feststellen, dass er seine Ziele verfehlt. Für beides gilt hingegen: Wer seine nächsten Entscheidungen plant und vorausschauend denkt, hat gute Chancen, das Maximum in seinem Spiel zu erreichen. Beim Snooker planen die Spieler die Reihenfolge ihrer Kugeln, denn nur so können sie viele Punkte erzielen. Bei Kartenspielen sind die Spieler dazu aufgefordert, alle verfügbaren Karten im Auge zu behalten und mögliche Kombinationen zu errechnen. So erhöhen sie ihre Gewinnchancen und können ihre Gegner auf eine falsche Spur führen.

Spiele werden auch im Kopf gewonnen
Der Einfluss der Psychologie ist weder beim Snooker noch im Casino zu unterschätzen. Hier wie da geht es auch darum, die möglichen Entscheidungen des Gegners richtig einzuschätzen und für seine Zwecke zu nutzen. Emotionen verstellen schnell den Blick auf das Wesentliche und ziehen Spieler in eine Abwärtsspirale, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Doch sie dienen auch dazu, den Gegner zu verwirren. Das funktioniert nicht nur beim Pokern, sondern auch beim Snooker. Der Bluff gilt nicht umsonst als starke Waffe, die man jedoch nur gezielt einsetzen sollte. Wer zu oft etwas vortäuscht, dem glaubt der Gegner nichts mehr.

Das Risiko dosieren
Sport ist immer das Messen am Besten. Doch genau wie bei Casino-Spielen ist es wenig ratsam, immer volles Risiko zu nehmen. Es gilt den richtigen Moment herauszufinden, an dem es wichtig wird, mutig voranzuschreiten. Das Risiko will also gemanagt werden, ein blindes Losstürmen dient der Sache wenig. Das verbindet Snooker mit Spielen wie Poker, das ebenfalls von der richtigen Einschätzung der Lage profitiert.

Wettbewerbe erhöhen die Spannung
Wer Snooker beherrscht, möchte sich zwangsläufig mit anderen messen. Wettkämpfe und Turniere dienen nicht nur dazu, die Besten zu ermitteln, sondern sind gleichzeitig auch die beste Werbung für den Sport. Der Wettkampfaspekt sorgt für Spannung und fordert von den Teilnehmern volle Konzentration und Disziplin. Große Turniere, wie das German Masters, findet man nicht nur in den deutschen Snooker-Hallen, sondern auch in zahlreichen Casinos, die ihre Kunden im Poker, Blackjack oder mit Slots gegeneinander antreten lassen.

Die Position bestimmt den Erfolg
Die weiße Kugel ist beim Snooker von entscheidender Bedeutung. Ihre Position gewährleistet die optimale Kugelkontrolle. Als Hauptdarstellerin kann sie den weiteren Verlauf des Duells maßgeblich beeinflussen. Beim Pokern nimmt der Dealer-Button diese Rolle ein. Er versetzt den Spieler in die optimale Ausgangsposition, weil dieser zunächst alle Aktionen seiner Gegner beobachten und diese in seine Entscheidung mit einfließen lassen kann. Diese Punkte untermauern, dass, Snooker und Casino-Spiele, obwohl sie sehr unterschiedlich sind, durchaus zahlreiche Gemeinsamkeiten haben. Sie erfordern nicht nur Konzentration, Strategie und Taktik, sondern auch einen klaren Kopf und Risikomanagement. Die Spieler können ihre Fähigkeiten im Wettbewerb messen und diese so verbessern.

Lediglich beim Thema Dresscode treten Unterschiede zutage. Während die Snooker-Spieler grundsätzlich schwarz gekleidet sind und eine Fliege tragen, ist der Dresscode aus den Casinos dieser Welt längst verschwunden. Dort regiert oft legere Kleidung, während Snooker-Spieler nur in Ausnahmefällen gegen den Dresscode verstoßen dürfen.

Bildquelle: pixabay . com

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