Jamie Hunter holte ihren allerersten Snooker Titel in der Weltrangliste


WWS (World Women’s Snooker) News
In Seattle gibt es die Billardhalle Ox Billiards, die für Jamie Hunter wohl immer in positiver Erinnerung bleiben wird. Im Rahmen der US Women’s Snooker Open fand nämlich an dieser Stelle ein Finalspiel statt, bei dem Jamie Hunter ihre Gegnerin (Rebecca Kenna) mit einem Endstand von 4:1 besiegte. Es ist gleichzeitig ihr allererster Weltranglisten-Turniertitel.

Die junge Snookerspielerin (25 Jahre) freute sich nicht nur über den Sieg und machte auf ihre Leistung aufmerksam, sondern es gibt neben ihr nur noch eine Spielerin, die das geschafft hat (erster Ranglistentitel). Die Rede ist von Mink Nutcharut (2019 – Australian Open). Der Erfolg hat selbstverständlich auch Auswirkungen auf die Weltrangliste, die Engländerin steigt vom 12ten Platz auf die sechste Position auf.

Weniger erfreut ist Rebecca Kenna, denn sie ist in der Weltrangliste zwar auf dem vierten Platz, musste aber nach dem oben genannten Geschehen schon die Niederlage Nummer fünf einstecken. Und zwar in Bezug auf ein Finale bei einem Ranking-Event. Somit kann sie nach wie vor keinen „großen“ Titel vorweisen. Zufrieden können aber beide Spielerinnen sein, denn sie haben zum Beispiel die startende Gruppenphase perfekt gemeistert (keinen einzigen Frameverlust hinnehmen müssen). Bevor es am Ende ins Finale gegen Rebecca Kenna ging, besiegte Jamie Hunter unter anderem Fraces Tso (Vereinigte Staaten, 3:0) und Mary Talbot-Deegan (4:1). Gegen Rebecca Kenna waren beispielsweise Mary „Princess“ Avina (Texas) und Emma Parker unterlegen.

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Das Finalspiel Jamie Hunter vs Rebecca Kenna
Im Finalspiel hatte Jamie Hunter eindeutig den besseren Start. So gingen die ersten zwei Frames an sie, auch wenn Rebecca Kenna beim ersten Frame eine gute Chance hatte. Leider blieb im weiteren Verlauf ein großes Comeback von Rebecca Kenna aus, so ging dann auch der vierte Frame an Hunter. Am Ende stand sie zurecht als Siegerin da und darf sich über ihren allerersten Weltranglisten-Turniertitel freuen.

Nebenbei gab es auch noch den Challenge Cup-Wettbewerb. Und zwar für die Spielerinnen, die den Weg in die K.o.-Runden nicht geschafft haben. Im Finale standen Kaarin Lysen und Kathleen Stanley, das Endergebnis betrug 2:0 für Lysen.

Rückblickend kann das Frauen-Snooker-Event in den USA als erfolgreich eingestuft werden. Die Woche machte Lust auf mehr, trotzdem geht es mit diesem Turnier an diesem Ort erst 2023 weiter. Toll war auch die Vertretung der verschiedenen Nationen, so kamen manche Spielerinnen aus Kanada und manche aus Europa.

Selbstverständlich gibt es von der WWS (World Women’s Snooker) ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Ganz oben steht Mike Dominguez, der die Billardhalle Ox Billiards besitzt.

Die nächste Station der WWS-Tour ist in Sydney (Australien). Es werden nämlich die Australian Women’s Open in der dritten Ausgabe ausgetragen. Los geht es am 1. Oktober 2022, drei Tage später (4. Oktober) findet dann das Finale statt. Via Australian Billiards & Snooker Council-Webseite ist eine Anmeldung zum Event möglich.

Info und Bilder kommen von wst . tv

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