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Der Fußballspieler Ivan Toney und sein Bezug zu Snooker-Sport

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Der Fußballspieler Ivan Toney und sein Bezug zu Snooker
Der Fußballspieler Ivan Toney spielt beim FC Brentford und ist als Stürmer eingeteilt. Bei diesem Verein steht er seit Ende 2020 unter Vertrag und erbringt seitdem ansehnliche Leistungen. Zuletzt zum Beispiel bei der Premier League, genauer gesagt hat er vor Kurzem einen Hattrick in einem Spiel geschafft. Der FC Brentford hat gegen Leed United gespielt und mit 5:2 gewonnen. Mit diesem Tortrio ist Toney auch ein heißer WM-Kandidat in Katar. Sollte der Stürmer aus irgendwelchen Gründen verhindert sein oder seine Leistung feiern wollen, dann bietet sich der Snooker-Sport an. Außerhalb des Fußballs ist es nämlich sein Lieblingssport und es spricht nichts dagegen, dass er seinen Vorbildern bei den verschiedenen Turnieren zuschaut.

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Für Ivan Toney wäre es keine neue Erfahrung, da er auch schon beim Masters-Finale im Jahre 2020 dabei war. Es fand damals im Freizeit- und Erholungspark Alexandra Palace statt, Verlierer war Ali Carter und Gewinner Stuart Bingham. Für den Stürmer war es laut eigener Aussage nicht nur eine tolle Erfahrung, sondern er hat den Besuch sogar „geliebt“. Daran will der 26-Jährige anknüpfen und zum Beispiel die Weltmeisterschaft besuchen und beim Crucible dabei sein.

Geht es um seinen Lieblingsspieler, dann steht Ronnie O’Sullivan ganz oben. An ihm überzeugen ihn seine Willenskraft und seine aggressiven Schläge. Außerdem hat der Snookerspieler eine direkte Art und für Toney wäre es nur logisch, wenn über O’Sullivan irgendwann ein Dokumentarfilm erscheint.

Der Brentford-Stürmer hat auch verraten, dass sein Vater Snooker gespielt hat. Einer seiner Gegner war Jimmy White, seine damalige Leistung würde er als „gut“ einstufen. Mit etwas mehr Training hätte sein Sohn ihm sogar ein professionelles Level zugetraut. Am Ende lag es unter anderem an der Motivation, da sein Vater hier und da ein entscheidendes Match verloren hat. Für Ivan Toney entflammte die Begeisterung für Snooker bereits sehr früh.

Ivan Toney spielt Snooker-Sport immer gerne
Der 26-Jährige bezeichnet den Snooker-Sport als hart. Er selbst hat zu früheren Zeiten in Northampton (der Ort seiner Kindheit) im Barratts Snooker Club einen Queue in die Hand genommen. Und darüber ist er froh, denn in seiner Stadt gab es viele gute Spieler. Manche sind auch an diesen Ort hingezogen und deshalb kam es auch dazu, dass er unter anderem Peter Ebdon und Rory McLeod gesehen hat.

Die eigene Leistung stuft der Stürmer mit einem Break von maximal 40 ein. Vor allem die ersten Bälle sind „einfach“, doch irgendwann im Spiel erfordert der Snooker-Sport Präzision, Kontrolle und Beherrschung. Ein Unterschied zum Fußball ist auch, dass Snooker kein Mannschaftssport ist. Macht man einen Fehler, dann ist man zu 100 Prozent selbst schuld. Beim Fußball ist wiederum die Mannschaftsleistung entscheidend.

Für Ivan Toney war es nach dem Einstieg beim FC Brentford ein Privileg, dass auch seine Kameraden Gefallen an Snooker finden. Zum Teil mit Erfolg, so spielt er manchmal gegen Charlie Goode. Große Sprüche kommen von Kristoffer Ajer, er würde jederzeit gegen den Stürmer um große Summen spielen. Allerdings haben sich beide noch nie mit einem Queue gesehen. Für Toney gleichzeitig eine spannende Aufforderung und eine Option, dass er Ajer irgendwann „einen Fahrer zukommen und ihn zu sich fahren lässt“.

Bild von wst . tv